VORBEHANDLUNG UND KATHODISCHE TAUCHLACKIERUNG
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Das Streben nach ökologischer Nachhaltigkeit ist ein Anliegen, das Geico seit jeher charakterisiert und die Senkung des Ressourcenverbrauchs bildet hierfür eine der wichtigsten Grundlagen. Im Einzelnen besteht das Ziel Darin, den Wasserverbrauch und die Abwassermenge einzuschränken oder gar zu verringern. Möglich wird durch muore direkte, prozessinterne Aufbereitung, mit der das Volumen des Abwassers sowie die Nachfüllmengen reduziert werden können.

Die angebotenen Lösungen umfassen:

  • Systeme zum Entfernen von Öl aus den Entfettungsanlagen der Vorbehandlung
  • Systeme zum Entschlammen und zur Beseitigung von Feststoffen aus den Anlagen der Vorbehandlun
  • Systeme zur Wasserrückgewinnung und Produktion von demineralisiertem Wasser in der Vorbehandlung und kathodischen Tauchlackierung.

SLIDE-copia4Eine der besonderen Stärken von Geico besteht darin, die Bedürfnisse des Kunden genau zu analysieren, mitunter diesen gar vorzugreifen und auf dieser Basis die jeweils optimale Lösung anzubieten. All dies mit besonderem Augenmerk auf ökologischer Nachhaltigkeit, mit dem Ziel,  die Umweltbelastung progressiv zu senken.

Die Abwasseraufbereitung erfolgt in der Regel mit Hilfe chemisch-physikalischer Verfahren, die mit den internationalen Vorschriften konform sind.

Für Fälle besonders strenger und einschränkender Vorgaben können die Anlagen um folgende Prozesse erweitert werden: Abwasseraufbereitung mit Membrantechnik (Ultrafilter u. Ä.), biologische Abwasseraufbereitung (Entfernen von organischen Verunreinigungen und Tensiden) oder sonstige Ad-hoc-Aufbereitungstechniken (Verdampfung, mechanisch, physikalisch) je nach Bedarf.

Mithilfe dieser Systeme garantiert Geico die Aufbereitung aller in der Lackierphase anfallenden Ablaugen (Vorbehandlung, kathodische Tauchlackierung und Lackierkabinen).

slide136Mit seinem Konzept „Nullemission“ schließt Geico das Problem der Ablaugen vollständig aus. Der Wasserverbrauch am Anlageneingang entspricht exakt dem Verbrauch in den verschiedenen Prozessphasen inklusive Verdampfung. Am Anlagenausgang fallen somit nur feste und halbfeste Abfallprodukte an. Das Angebot für eine solche Lösung unterbreiten wir nach einer Analyse der Wasserkosten (Verbrauch und Abwasser), der Energieträger sowie nach einer Prüfung der Verfügbarkeit kostengünstiger Restenergie.

Zwei Lösungsansätze stehen zur Auswahl, und zwar einerseits die höchstmögliche Nutzung der Verdampfungsprozesse und geringstmögliche Nutzung der chemischen Anlagen und andererseits integrierte chemisch-physikalisch-biologische Prozesse, ergänzt in geringstmöglichem Umfang durch Verdampfungsprozesse.

Beide Lösungen gewährleisten die vollständige Wiederverwendung des aufbereiteten Wassers.

slide_caldofreddoDie Fertigungsstrecke zur kathodischen Tauchlackierung benötigt in der Regel einen Kaltwasser-Wärmetauscher, um die Temperatur der Tauchbäder konstant zu halten. Gleichzeitig benötigt die Vorbereitungsstrecke Wärmeenergie, um die Tauchbäder zur Entfettung und Phosphatierung zu heizen. Aus diesem Grund besteht die Notwendigkeit, traditionelle Energieträger und kombinierte, anlagenspezifische Lösungen zu integrieren.

Durch den Einsatz kombinierter Kühlsysteme mit Rückgewinnung der Verdampfungswärme kann der Energieverbrauch erheblich optimiert werden, was zu den wichtigsten Zielen von Geico zählt.


Neben zahlreichen Vorzügen bietet der J-Jump 4C (4 Säulen) die Möglichkeit, auf der gleichen Verfahrensstrecke unterschiedliche Karosserien zu verarbeiten, reduzierte Anschaffungskosten und kürzere Aufrüstzeiten und Anpassbarkeit der Fertigungszyklen an den jeweiligen Karosserietyp. Im Gegensatz zu den anderen Produkten der Familie J-Jump bietet das System die Möglichkeit, auch große Karosserien wie von Transportern oder SUV zu verarbeiten.

Die Verarbeitung von Karosserien mit unterschiedlichen Verfahren an der gleichen Anlage ermöglicht geringere Anschaffungskosten und kürzere Aufrüstzeiten.

Es bietet höhere Produktionskapazität als andere Stop&Go-Systeme (bei denen die benötigte Eintauchzeit durch einfaches Absenken bestimmt wird), da das System die Karosserie in der Eintauchphase in das Becken drückt, und im Vergleich zu einem Fördersystem mit Dauerbetrieb sind der Platzbedarf und das Beckenvolumen geringer.

Die Modularität und Möglichkeit identischer Installationen über jedem Becken machen aus J-Jump ein System mit vereinfachtem Wartungs- und Verwaltungsaufwand.

DSC0537Das Modell J-Jump 2C (2 Säulen) bietet mehrere wichtige Vorzüge, insbesondere die Möglichkeit, an ein und derselben Verarbeitungsstrecke unterschiedliche Zyklen auszuführen, geringere Anschaffungskosten, kürzere Aufrüstzeiten, geringeren Platzbedarf im Vergleich zu Förderern mit Dauerbetrieb sowie die Möglichkeit, die Karosserie während des Eintauchens und Hebens zu drehen.

J-Jump 2C ist ein Förderer mit kombinierter Bewegung. Die Karosserie wird zum Eintauchen in das Becken oder nach dem Herausheben über einen seitlich positionierten, einfahrbaren Rollengang transportiert.

Jedes Becken ist mit dem modularen Fördersystem ausgestattet und es besteht die Möglichkeit, eine Karosserie über ein Becken zu führen, in dem sich noch das zuvor verarbeitete Teil befindet (sogenannter Jump der Karosserie).

Es hat eine höhere Produktionskapazität als andere Stop&Go-Systeme (bei denen die benötigte Eintauchzeit durch einfaches Absenken bestimmt wird), da das System die Karosserie in der Eintauchphase in das Becken drückt, und im Vergleich zu einem Fördersystem mit Dauerbetrieb ist der Platzbedarf und das Beckenvolumen entschieden geringer.

slide2Das J-Jump 2CL (2 seitliche Säulen) bietet alle Vorteile, aufgrund derer sich das Modell J-Jump bereits als eines der Spitzenprodukte des Angebots von Geico etabliert hat. Aufgrund der kombinierten Bewegung bietet es die Möglichkeit, an ein und derselben Verarbeitungsstrecke unterschiedliche Zyklen auszuführen. Ferner garantiert das System geringere Anschaffungskosten, kürzere Aufrüstzeiten sowie einen einfachen, zweckmäßigen Mechanismus zum Arretieren und Lösen der Karosserien.

Es hat eine höhere Produktionskapazität als andere Stop&Go-Systeme (bei denen die benötigte Eintauchzeit durch einfaches Absenken bestimmt wird), da das System die Karosserie in der Eintauchphase in das Becken drückt, und im Vergleich zu einem Fördersystem mit Dauerbetrieb ist der Platzbedarf und das Beckenvolumen entschieden geringer.

Das System eignet sich für mittelgroße und mittelschwere Teile. Es garantiert eine korrekte Bewegung und schließt die Gefahr aus, dass die Teile im Becken schwimmen.

Modularität und Möglichkeit identischer Installationen über jedem Becken machen aus J-Jump 2CL ein System mit vereinfachtem Wartungs- und Verwaltungsaufwand.

SLIDE6Das System J-Jump 1C (mit einer Säule) verfügt über alle Eigenschaften, mit denen sich zuvor J-Jump bereits zum Spitzenprodukt des erfolgreichen Angebots von Geico etabliert hat.

Besonders hervorzuheben sind hierbei die Möglichkeit, auf der gleichen Verfahrensstrecke unterschiedliche Karosserien zu verarbeiten, reduzierte Anschaffungskosten und kürzere Aufrüstzeiten, der geringere Platzbedarf sowie die Möglichkeit, die Karosserien während der Eintauch- und Hebebewegung zu drehen.

Das System ist ein Förderer mit kombinierter Bewegung, wobei die Karosserien mit einer vertikalen Bewegung, einer Drehbewegung oder einer Mischung aus beiden Bewegungen je nach Merkmalen der Karosserie und ihrer Form eingetaucht werden können.

Jedes Becken ist mit einem modularen Fördersystem ausgestattet und es besteht die Möglichkeit, eine Karosserie über ein Becken zu führen, in dem sich noch das zuvor verarbeitete Teil befindet (sogenannter Jump der Karosserie).

Es hat eine höhere Produktionskapazität als andere Stop&Go-Systeme (bei denen die benötigte Eintauchzeit durch einfaches Absenken bestimmt wird), da das System die Karosserie in der Eintauchphase in das Becken drückt, und im Vergleich zu einem Fördersystem mit Dauerbetrieb ist der Platzbedarf und das Beckenvolumen entschieden geringer.

SLIDE7J-max ist eine Weiterentwicklung der klassischen J-Jump-Modelle, mit dem Karosserien an Stop&Go-Anlagen mit hohem Produktionsdurchsatz in nur einem Verfahrensbecken behandelt werden können. Das Fördersystem eignet sich zum Bewegen und Eintauchen der Karosserien in den Phasen der Vorbehandlung und kathodischen Tauchlackierung an Anlagen, bei denen die Teile mit einer Drehbewegung oder einer Kombination aus Linear- und Drehbewegungen in das Tauchbad gesenkt werden. Es wurde speziell für Bearbeitungsphasen mit langen Verfahrenszeiten konzipiert, wenn nicht zwei Becken eingesetzt werden sollen.

Die zu verarbeitende Karosserie wird mit Hilfe seitlich installierter, einfahrbarer Rollengänge über dem Becken positioniert. An den kurzen Seiten des Beckens befinden sich zwei Förderwagen, die sich über die gesamte Beckenlänge bis zu der Vorrichtung bewegen können, mit der die Karosserie gedreht werden kann.

Die Karosserie wird mit den Eingangsrollen zu einem der zwei Förderwagen bewegt, der sie dann mit einer Drehbewegung in das Becken eintaucht.

Der Wagen bewegt sich mit der Karosserie durch das Becken, hebt sie nach Verstreichen der Bearbeitungszeit mit einer erneuten Drehbewegung heraus und positioniert sie auf den Ausgangsrollen. Anschließend kehrt der Wagen über dem Becken zu dessen Anfang zurück, während der zweite Wagen eine eingetauchte Karosserie vom Beckeneingang zum Beckenausgang bewegt.

Mit anderen Worten, die zwei Förderwagen bewegen jeweils eine Karosserie unter Wasser über die gesamte Beckenlänge und kehren dann über dem Becken in die Ausgangsposition zurück.

Stärken:

  • Geeignet für Prozesse mit langer Tauchzeit, wenn (anders als bei anderen Fördersystemen) nicht zwei, sondern nur ein langes Becken eingesetzt wird
  • Eintauchen in das Becken mit Drehbewegung
  • Höhere Produktionskapazität als andere Stop&Go-Systeme, bei denen die benötigte Eintauchzeit durch einfaches Absenken bestimmt wird
  • Geringerer Platzbedarf und geringere Investionskosten im Vergleich zu einem Fördersystem mit Dauerbetrieb
  • Modularität und Möglichkeit identischer Installationen über jedem Becken für vereinfachte Wartung und Ersatzteilverwaltung.

SLIDE15Der in hohem Maße bedienungs- und wartungsfreundliche Förderer LeandDip ermöglicht sowohl Dauer- als auch Stop&Go-Betrieb und eignet sich besonders für mittelgroße Produktionsmengen (weniger als 40 Karosserien pro Stunde).

Mit dem System LeanDip kann die Karosserie horizontal bewegt und mit einer Drehbewegung in die Tauchbecken der Lackierphase gesenkt werden.

 

Das System LeanDip ermöglicht es darüber hinaus, je nach Karosserietyp die Drehgeschwindigkeit zu variieren und das Becken zu überspringen (Jump).

Die geringere Beckenlänge im Vergleich zu herkömmlichen Systemen und damit der geringere Energieverbrauch machen aus LeanDip ein umweltfreundliches System, das extrem leicht zu reinigen und zu warten ist.

slide17-2Das Modell LeanDip HP ist ein Karosserie-Fördersystem mit Dauerbetrieb, der sich für große Produktionsmengen eignet. Es bewegt die Karosserien horizontal und taucht sie mit einer Drehbewegung in die Verfahrensbecken von Anlagen zur Vorbehandlung und kathodischen Tauchlackierung ein.

LeanDip HP ist ein extrem einfaches und flexibles System, das die Möglichkeit zum Überspringen (Jump) des Beckens und die Möglichkeit bietet, die Geschwindigkeit der Drehbewegung am Beckenein- und ausgang zu variieren.

Durch die minimierte Fläche des Tauchsystems reduzierte Verunreinigung der Flüssigkeiten und damit leichte Reinigung und Wartung.

Geringere Beckenlänge und -breite im Vergleich zu herkömmlichen Systemen und geringerer ökologischer Fußabdruck, da LeanDip ein umweltfreundliches System mit stark reduziertem Energieverbrauch ist.

IMAG0008Dieser einfache und zuverlässige Förderer ist besonders geeignet für Anlagen mit Dauerbetrieb und hohem Produktionsdurchsatz und ermöglicht das Drehen der Karosserie beim Eintauchen in das Verfahrensbecken und beim anschließenden Herausheben.

Das Funktionsprinzip Ro-Dip wurde ursprünglich von ABB patentiert, von dem Geico eine Lizenz für Installationen in vielen Ländern weltweit erworben hat.

Aufgrund der Bewegungsstrecke im Beckenein- und -ausgang können die Maße und das Volumen des Beckens im Vergleich zu herkömmlichen Systemen und damit auch der Energieverbrauch erheblich reduziert werden.

SLIDE11Elektrohängebahnen sind traditionelle Fördersysteme, deren Haupteigenschaften ein sauberer, geräuscharmer Betrieb und hohe Verfahrensflexibilität sind und die vor allem in Montagebereichen und für schnelle Förderstrecken eingesetzt werden.

Bei Lackierverfahren werden sie als Förder- und Tauchsysteme für Karosserien zur Vorbehandlung und kathodischen Tauchlackierung an Anlagen mit geringem Produktionsdurchsatz verwendet.

 

Elektrohängebahnen bieten ein einfaches und zuverlässiges System für unkomplizierte Handhabung und Wartung; Möglichkeit zur Änderung der Produktionsmenge durch Variation der Wagenanzahl und automatisches Laden der Karosserien.

slide5Programmierbare Kräne sind einfache Systeme und werden hauptsächlich zur Förderung besonders großer Lasten (z. B. Bussen oder LKW-Fahrgestellen) in Umgebungen mit geringem Produktionsdurchsatz verwendet.

Die maximale Produktionskapazität programmierbarer Krananlagen beträgt 8 bis 10 Einheiten pro Stunde, es besteht jedoch die Möglichkeit, diese Kapazität zu erhöhen, indem auf einem Schlitten mehrere Teile gleichzeitig positioniert werden.

slide114Dieser Förderer ist ein einfaches und zuverlässiges herkömmliches System, das Geico im Verlauf der Jahre maßgeblich weiterentwickelt und optimiert hat. Er ist speziell für den Einsatz in Anlagen zur Vorbehandlung und kathodischen Tauchlackierung konzipiert und ermöglicht die Verlagerung sowie das Eintauchen und anschließende Herausheben der Karosserien in die Verfahrensbecken.

Geeignet für hohe Produktionsanforderungen, automatisches Be- und Entladen der Karosserien und geringer Wartungs- und Verwaltungsaufwand.

 

Der Tauchwinkel kann bis zu 45 ° betragen, was eine beachtliche Reduzierung der Beckenmaße ermöglicht.

 

slide112Zuverlässigkeit sowie einfache Bauweise und Bedienung – auf diesen zwei Prinzipien baut das Konzept dieses horizontalen Pendelförderers auf, der sich auch für große Produktionsmengen hervorragend eignet.

Dies ist vor allem dank seines Funktionsprinzips möglich: Der Förderer arbeitet mit einem traditionellen System zum Verlagern, Eintauchen der Karosserien in die Prozessbecken und anschließenden Heben mit Hilfe von zwei Ketten, die in den Rahmen neben der Karosserie integriert sind. Mit diesem System kann die Produktionskapazität von Lackierstrecken maximiert werden, wobei die einzige Einschränkung in der Länge des Ladebereichs besteht.

Der Tauchwinkel am Beckenein- und -ausgang kann bis zu 45° betragen, was eine beachtliche Reduzierung der Beckenmaße und eine erhöhte Produktionskapazität ermöglicht.